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Familienmusik

Die Kinder “landen” – mit Stimme, Rhythmus, Bewegung! Dr. Dietmar Leichtle im Interview-Gespräch

Wie kommt Musik eigentlich in das Zuhause, in die Familie? Welche Rolle spielt die Kita, der Kindergarten oder die Schule, wenn es darum geht Kinder für Musik zu begeistern? Wie tragen auch. ErzieherInnen zur musikalischen Ausbildung der Kinder bei? Und wirkt sich Musik auf die Persönlichkeit und Entwicklung von Kindern und Jugendlichen aus? Antworten auf diese und weitere interessante Fragen geben Dr. Dietmar Leichtle von der Akademie für Musikpädagogische Ausbildung Baden-Württemberg und  Anette Zanker-Belz (La-luna-Familienmusik und Lebendige Familienzeit) im gemeinsamen Interview-Gespräch. Um beispielsweise ErzieherInnen in ihrer musikalischen Arbeit in Ihrer Einrichtung zu unterstützen, verlosen wir am Ende des Gesprächs außerdem  einen Gutschein über 100 Euro für eine beliebige Fortbildung der Akademie!

Anette Zanker-Belz: “Ich glaube mein Kind ist völlig unmusikalisch” – Was halten Sie von diesem Satz?

Dietmar Leichtle: Ich soll diesen Satz bewerten? 😉 Glücklicherweise kann ich mich nicht daran erinnern, ihm jemals begegnet zu sein… Das Kind bzw. die Eltern würden mir ansonsten schon leidtun, ich würde aber dann gerne erklären, dass dies mitnichten der Fall sein kann. Es spricht alles dafür, dass Kinder von Geburt an alles mitbringen, was an musikalischen Voraussetzungen, Rhythmus, Stimme usw. nötig ist. Und dann folgt das Tun; das lustvolle Erfahren und Ausprobieren in einer vertrauten Gemeinschaft – in allergrößter Regel die Familie, dann aber auch Eltern-Kind-Gruppen, musikalische Gruppierungen usw. Durch das Üben, das Erleben der Freude am gemeinsamen Tun der Mitmenschen wächst die Lust auf mehr, genauso befördert durch eigene Erfolge und entsprechende positive Bestärkungen des Umfeldes – und die “musikalische Aufwärtsspirale” ist am Laufen. Darüber müssen sich alle Eltern, die obigen Satz im Hinterkopf haben, beschäftigen. Sich Fragen stellen wie: musiziere ich mit meinem Kind? Wo bekommt mein Kind die entsprechenden Erfahrungen? Wann wird mit dem Kind aktiv mit Stimme, Rhythmus und Musik ge- und erlebt? Also: ALLE gesunden Kinder sind musikalisch!

Ein wunderbarer Satz am Ende, den möchte ich gerne doppelt unterstreichen! Und der Begriff der “positiven Aufwärtsspirale” gefällt mir sehr gut, denn er zeigt, wie wirkungsvoll Musik ist: Erlebnisse mit Musik wirken ja ganzheitlich und lassen Klein und Groß selbstwirksam sein. Wenn Kinder musizieren, dann gibt das auch einen enormen Auftrieb, z.B. in der Persönlichkeitsentwicklung. Manches Mal habe ich es so erlebt: die Kinder haben enorme Freude an der Musik, am Singen, sich Bewegen und eigentlich ist das Fenster bei ihnen ganz weit offen dafür, ein Instrument zu lernen. Aber die Eltern selbst sind vielleicht gar nicht mit Musik in der Familie groß geworden, kennen nur Radiomusik, selbst zu musizieren ist ihnen ganz fremd. Was ist also mit den Kindern, deren Eltern sich nicht die von Ihnen erwähnten Fragen stellen – wie machen diese Kinder entsprechende Erfahrungen?

 Da kann ich mich gut anschließen. Ich sehe da auch die Einrichtungen und die Menschen in Ihnen in der Verantwortung, also an erster Stelle die Krippen und Kitas. Zu uns an die Akademie kommen wunderbare Erzieherinnen, welche genau mit diesen Kindern arbeiten und Musik bzw. Musikalisches Tun jeweils in den täglichen Alltag wie selbstverständlich integrieren. Die Eltern sind allergrößtenteils begeistert über die Veränderungen der Kinder und sind dann auch offener für eine diesbezügliche Sensibilisierung. In meinem weiteren Arbeitsfeld – Sekundarstufe 1, also Kinder ab 5. Schulklasse – wird es dann deutlich schwerer, die Kinder abzuholen. Wir arbeiten aber auch hier bewusst daran, egal in welcher Ausrichtung unseres Musikprofils die Kinder “landen” – mit Stimme, Rhythmus, Bewegung usw. die Kinder für musikalisches Tun zu begeistern und zum Musizieren, Singen, Rhythmisieren zu begeistern.

Also heißt es: wenn in der Kita, im Kindergarten und in der Schule Musik mit den Kindern gemacht wird und dort Rituale mit Musik gelebt werden, dann kommt die Musik auch nach Hause in die Familie, weil die Kindern sie dorthin mitbringen. Und die Begeisterung dafür färbt dann auf die Eltern ab. Ich sehe es genauso: ein Kind in der 5. Klasse zu begeistern, ist schwieriger. Nicht unmöglich, aber eben auch nicht leicht. Kinder, die von Geburt an Musik als Teil ihres Lebens haben, tragen das auch (meistens) über die Pubertät hinaus in ihr Leben als Erwachsene. Und zu singen, zu musizieren und Musik bewusst zu hören, ist eine große Kraft beim Wachsen, stärkt die gesamte Entwicklung. Sie sprechen oben auch von den „Veränderungen der Kinder“: welche sind das Ihrer Erfahrung nach? Haben Sie konkrete Beispiele?

Es ist so, dass ich in diesem Weg im Prinzip die einzig sinnvoll mögliche Perspektive sehe. Unsere Elternhäuser sind zu unterschiedlich und können nur ansatzweise – wenn überhaupt – beeinflusst werden. Die Kinder aber kommen von klein auf Tag für Tag in Einrichtungen. Wenn Sie es da mit Menschen zu tun haben, die für die Musik brennen und dies auch weitergeben, dann wird “zwangsläufig” obiger Prozess in Bewegung gesetzt und wir erhalten eine andere Gesellschaft. Solche Kinder werden automatisch auch anders mit Medienkonsum und Einflüssen der gesellschaftlichen Umwelt umgehen. Das meine ich mit den Veränderungen der Kinder, welche ich inzwischen Jahr für Jahr feststelle. Mir liegt es aber fern zu lamentieren. Das bringt ja nichts. Man muss die Situation konstatieren und dann das Beste daraus machen. 

Das ist eine wünschenswerte Entwicklung: Kinder, die bewusst konsumieren und einfach eine starke Persönlichkeit haben! Dass in den Einrichtungen, wie den Kitas und Kindergärten, wieder vermehrt gesungen und musiziert wird, ist also äußerst wichtig. Das heißt aber auch, dass es auch wirklich Menschen bzw. das Personal darin geben muss, die sich entsprechend dafür einsetzen und weiterbilden, oder? Kann ich als Eltern denn davon ausgehen, dass mein Kind im Kindergarten die Welt der Musik kennen lernt? Wie ist die momentane Situation z.B. in den Einrichtungen in Baden-Württemberg?

Naja, momentan braucht es da schon noch ein wenig Glück, also dass die Kinder eben bei einer Erzieherin oder einem Erzieher landen, die Musik und musikalisches Erleben in den Alltag integrieren, aber es ändert sich definitiv einiges. Ich möchte da auch unsere Akademie nicht unerwähnt lassen. Wir haben jedes Jahr hochmotivierte und interessierte ErzieherInnen in unseren berufsbegleitenden Ausbildungsklassen. Sie machen einen tollen Job und musikalisieren viele Generationen von Kindern. Insofern sind wir auf einem guten Weg und ich würde sagen, dass das Glas eher halb voll als halb leer ist. Allerdings ist kritisch anzumerken, dass dieser beschriebene Einsatz im Prinzip ausschließlich von den ErzieherInnen ausgeht. Die Rahmenbedingen sind trotzdem sehr kritisch zu sehen, also schlechte Bezahlung, hohe Belastung, wenig Anerkennung von Gesellschaft und auch so manchem Arbeitgeber. Da ist sicherlich noch einiges zu tun… Aber nochmals: Wir haben viele motivierte und engagierte ErzieherInnen und das ist sehr, sehr wichtig!

Mit Teilnehmern der Akademie

Ihre Akademie hat wirklich ein tolles Angebot für die ErzieherInnen! Guter, hochwertiger „Input“ und viel Motivation für die Teilnehmer ist so wichtig, um dann mit neuem Schwung und Ideen in den Kindergarten zurück zu gehen. Auch wir von la-luna-Familienmusik möchten uns u.a mit diesem Blog dafür einsetzen, dass dieser Einsatz für die musikalische und kulturelle Bildung der Kinder mehr anerkannt und belohnt wird! Dazu brauchen wir auch in der Gesellschaft ein Bewusstsein für den Wert dieser Bildung – das ist auch eine Werte- und Herzensbildung! Gerade Musik, Kunst, Tanz, kreatives Schaffen und so vieles mehr müsste unserer Meinung nach auch schon im Elementarbereich viel mehr – auch finanziell – gefördert werden! Alle Welt spricht von „Frühförderung“ – aber gemeinsam zu singen und zu musizieren ist Förderung pur – und zwar ganzheitlich. Gerne möchten wir die ErzieherInnen und die Eltern dabei – wie Sie das mit Ihrer Akademie auch tun – unterstützen!

Das gefällt mir. Nur so lässt sich etwas ändern. Jeder muss bei sich und im Rahmen seiner Möglichkeiten anfangen, etwas diesbezüglich zu verändern. Deshalb war ich jahrelang Elternbeiratsvorsitzender im Kindergarten meiner Jüngsten und konnte da glaube ich einiges auf den Weg bringen, was nun weiter trägt. Und so ist es in meiner Funktion als Multiplikator. Ich möchte das Feuer und die Leidenschaft, welches diesbezüglich in mir lodert an die TeilnehmerInnen hier vor Ort weitergeben. Sie sollen die Freude spüren und die Verantwortung, welche sie haben, wahrnehmen. So geht es immer weiter und weiter und am Ende ändert sich doch so viel und haben wir alle gemeinsam etwas bewirkt, dass sinnhaft positiv unsere Gesellschaft verändert. 🙂 Und das ist doch wunderbar. Natürlich sollten ErzieherInnen viel besser bezahlt werden und krankt es diesbezüglich an vielen Stellen unseres Staates. Da muss sich definitiv etwas ändern. Und trotzdem kann es nicht nur ums Geld gehen. Es ist eine wundervolle Tätigkeit mit und für Kinder tätig sein zu dürfen. Diese kleinen Persönlichkeiten mit zu entwickeln und auf einen guten Weg in ihr Leben zu begleiten – am besten mit viel aktivem Musizieren. 🙂

Musik erleben – z.B. im la-luna-Familienworkshop

Noch eine Frage an Sie als Akademieleiter aber auch als Vater: Machen Ihre Kinder auch Musik? Wie konnten Sie – ganz konkret – Ihre Kinder an die Musik heranführen? Und machen Sie auch ab und zu „Familienmusik“?

Ob meine Kinder auch Musik machen? hahaha… Da muss ich schmunzeln… Meine beiden Töchter wurden von Ihrer Musiker-Mama bereits während der Schwangerschaft durch Singstimme, Rhythmus und Musik geprägt.  Meine Frau war bei beiden Mädels während der Schwangerschaft bis zum Schluss aktiv am Trommeln, Rhythmisieren und Bewegen und am Singen – entsprechend “konnten die beiden Töchterchen” dann gar nicht anders. Xenia und Zoa waren von klein auf in musikalischen Gruppenangeboten und sind umgeben von Musik und Musikern aufgewachsen. Da meine “Große” auch noch sehr ehrgeizig war, ging sie auch regelmäßig zu „Jugend Musiziert“. Sie trommelt schon immer und ist auf Percussioninstrumenten versiert zu Gange. Ihr Hauptinstrument sind die Blockflöten. Mit 13 oder 14 Jahren erspielte sie sich beim Bundeswettbewerb 25 Punkte und dann verlagerte sich ihr Schwerpunkt. Ihre Leidenschaft gilt zwischenzeitlich (was sie ebenfalls von klein auf erlebt und trainiert hat) dem Tanz. Sie geht jeden Tag tanzen (Ballet, Jazz und Modern, Step…) und ist hier sehr engagiert. Ihre kleine Schwester (Zoa ist 8) hat einen ähnlichen Werdegang, ist nur bezüglich der Instrumente kein Wettbewerbskind, sondern eher die gesellige Musikerin. Sie geht ebenfalls in den Percussionunterricht, weiter spielt sie Klavier und Cello. Sie ist ein lebhaftes vitales Kind mit viel Power und Rhythmus. Sie tanzt ebenfalls von klein auf und stept “für ihr Leben gern”. Sie hat im Frühjahr beispielsweise den „Deutschen Steptanz Cup“ gewonnen – in der Kinderkategorie (das ist dann bis 12 Jahre) und dieses Wochenende wurde sie in der Kinderkategorie Solo Girls in Wilhelmshaven „Deutsche Steptanz-Meisterin“.

Normalerweise bin ich mit solchen Informationen sehr sparsam, denn da ist dieses eher unangenehme Gefühl, dass da Eltern im Hintergrund stehen, die das alles puschen und dass die “armen” Kinder ja gar nicht anders können. Das weise ich aber weit von mir. Ich sehe uns schon immer “nur” als “Ermöglicher”. Meine Kinder haben Angebote bekommen und wurden in ihrem Tun bestärkt, sicherlich auch mal ans Üben “erinnert”… 😉 Aber das ist alles. 🙂 Und dann freue ich mich schon darüber, was meine Kinder daraus machen und wie viel Freude sie daraus ziehen und dann ist es mir mit Verlaub auch egal (bitte nicht weiter verraten), ob da in der einen oder anderen Klassenarbeit eine eins, zwei oder drei drunter steht… ;-))

Tanzen und bewegen – Teilnehmer der Akademie

Das hört sich nach zwei ganz wundervollen begabten Kindern an –die für diese Erfolge auch viel üben und proben. Nur Talent zu haben reicht eben nicht – schön aber, dass Sie sie nie unter Druck gesetzt haben, sondern bestärkt! Und dass man mal ans Üben erinnert, das ist meiner Meinung nach völlig legitim. Dass wir als Eltern unsere Kinder – egal ob wir selbst musikalisch sind oder nicht – die Möglichkeit geben z.B. ein Instrument zu lernen bzw. sie darin fördern und unterstützen – das ist eine wichtige Aufgabe. Und zwar ohne Druck aufzubauen. So kann sich jedes Kind nach seinen Fähigkeiten und auch Neigungen entfalten. Danke, lieber Herr Leichtle, für den spannenden Austausch und dieses Interview mit Ihnen!

Zum Schluss beenden Sie bitte noch die folgenden drei Fragen, die wir allen Interview-Partner stellen:

  1. Eine „lebendige Familienzeit“ bedeutet für mich…

… Zeit mit und für meine Kinder zu haben

  1. In einer „Familienschatzkiste“ für die nächste Generation sollte das auf jeden Fall drin sein:

 …das schöne Gefühl, füreinander da zu sein und sich gegenseitig zu stützen und zu bestärken (nennt man das Urvertrauen?)

  1. An meine eigene Kindheit erinnere ich mich wenn…

… ich in glückliche und zufriedene Kinderaugen schaue. 🙂

Das Gespräch mit Dietmar Leichtle führte Anette, im Sommer und Spätsommer 2017. In der Kategorie Familienmusik findest du noch mehr Interviews mit interessanten Gesprächstpartnern und viele Ideen für mehr Musik in der eigenen Familie!

Zur Person

Dr. Dietmar Leichtle ist 44 Jahre alt, verheiratet und Vater von zwei Töchtern (8 und 15 Jahre alt). Bei ihm in der Familie spielt die Musik eine große Rolle. Seine Frau leitet die Musik-, Tanz- und Kunstschule Kultur 33 und seine beiden Töchter wurden bereits in Mamas Bauch mit Musik, Rhythmus und Bewegung begleitet. Dietmar Leichtle studierte Schulmusik, Germanistik und Politikwissenschaften, später folgten ein Master in Schulmanagement und die Promotion. Durch seine Frau lernte er früh den Elementarbereich kennen und lieben, weshalb er sich hier intensiv einarbeitete und lange Jahre Eltern-Kind-Gruppen leitete. Seit über zehn Jahren gibt Dietmar Leichtle Seminare für das IfeM in Mainz (Institut für elementare Musikerziehung), unterrichtet nach wie vor im Teildeputat an einer Realschule mit Musikprofil (als Fachbereichsleitung) und verantwortet seit 2012 die Akademie für Musikpädagogische Ausbildung Baden-Württemberg https://musikakademiebw.de/

Die Akademie vermittelt berufsbegleitend fundierte, umfassende Kenntnisse in den Bereichen „Frühkindliche Bildung“ (z.B. für ErzieherInnen), „Kunstpädagogik“ (z.B. für Menschen, die mit Kindern künstlerisch arbeiten) oder auch „Musikeragogik“ (z.B. für Altenpflegefachkräfte).

Gemeinsam lernen in der Akademie

 

Verlosung

Wir freuen uns sehr, dass wir einen ganz besonderen Gutschein verlosen dürfen!

Du bist ErzieherIn oder im pädagogischen Bereich, in einer Bildungsinstitution tätig oder arbeitest im musikalisch-künstlerischen Bereich mit Babys, Kindern und/oder Jugendlichen? Oder du bist im pflegerischen Bereich tätig und möchtest z.B. mit älteren Menschen musikalisch arbeiten?

Dann hol dir neue Inspiration und Ideen, Qualifikation und Know-How  und gewinne hier einen Gutschein über 100 Euro, mit dem du eine beliebige Weiterbildung der Akademie für Musikpädagogische Ausbildung Baden-Württemberg besuchen kannst!

Wie könnt ihr gewinnen? Ganz einfach so: 

Teilnehmen dürft ihr gerne hier auf dem Blog oder auf unserer Facebookseite.

  • Zur Teilnahme hinterlasst uns einfach einen kurzen Kommentar, z.B. warum ihr den Gutschein gewinnen möchtet.
  • Wir würden uns sehr freuen wenn ihr das Gewinnspiel teilt oder eure Freunde und KollegInnen auf das Gewinnspiel aufmerksam macht
  • und unserem Blog auf Facebook und in Instagram folgt und euch in den Newsletter auf dem Blog eintragt.
  • Jeder Teilnehmer, der das Posting kommentiert, erklärt sich mit den Teilnahmebedingungen einverstanden.
  • Es entscheidet das Los.

Das Gewinnspiel startet jetzt und endet am 30.11.2107 um 20:00 Uhr, die Gewinner werden im Anschluss auf unserem Blog bzw. in Facebook bekannt gegeben und von uns benachrichtigt.
Viel Glück!

  • Teilnahmeberechtigt sind alle Teilnehmer über 18 Jahren.
  • Das Gewinnspiel beginnt mit dem Veröffentlichungsdatum des Posts und endet wie im Post angegeben.
  • Gewinnen kann, wer die genannte Bedingung erfüllt.
  • Der Gewinn ist aus dem Post klar ersichtlich.
  • Die Verlosung des Gewinns erfolgt im angegebenen Zeitraum des relevanten Posts.
  • Die Gewinnermittlung erfolgt durch das Los. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
  • Die Gewinner werden hier auf dem Blog bzw. in Facebook und über eine persönliche Nachricht per E-Mail informiert.
  • Eine Barauszahlung des Gewinns ist nicht möglich.
  • Der Gutschein kann nur bei der Akademie für Musikpädagogische Ausbildung Baden-Württemberg eingelöst werden
  • Veranstalter ist der Blog lebendigefamilienzeit.de
  • Die Daten der Teilnehmer werden nicht weitergegeben und vertraulich behandelt. Die Übermittlung personenbezogener Daten wird erst erforderlich, wenn der Gewinn ausgehändigt wird. Diese Informationen werden absolut vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben. 
  • Dem Teilnehmer stehen keine Auskunftsrechte zu.
  • Die Teilnehmer verpflichten sich, keine rechtswidrigen Inhalte zu teilen.
  • Der Teilnehmer versichert, dass er an den von ihm geteilten Inhalt alle Rechte hält (Bildrechte).
  • Der Veranstalter behält sich vor, das Gewinnspiel anzupassen, zu ändern oder abzubrechen, falls die Notwendigkeit besteht.

Fotos: Dietmar Leichtle / la-luna-Familienmusik

Tags : FamilienkulturFamilienmusikinterviewkindergartenkitamusizieren

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